Einträge von Jochen Kühl

Die 15. Saison 1980/81

In seine 2. Giraffen-Saison ging Headcoach Paul Hallgrimson mit zwei neuen Spielern und einem Team mit Aufstiegs-Ambitionen. Ex-Nationalspieler Uli Sledz (213 cm, 18 Länderspiele von 1975-77) kam von den „Huskies“ der University of Washington und der neue „Ami“ hieß Eugene Glenn (199 cm).

Die 14. Saison 1979/80

Herren 1 in der 2. Bundesliga-Süd – mit Ehrgeiz und neuem Trainer Nach der Erfolgs-Saison 78/79 brannten Team und Umfeld der Langener Giraffen auf mehr. Doch zunächst oder gerade deshalb gab es einen Trainerwechsel. Spielertrainer Rainer Tobien beendete seine Leistungssport-Kariere (mit 37 Jahren). Jochen Kühl kümmerte sich ab jetzt ausschließlich um die Abteilungsleitung.

Die 13. Saison 1978/79

USA-Trip für A- und B-Jungen im Sommer 1978 Einmal die „route number 1“ zwischen Vancouver und San Franzisco runter und rauf ! Dieser Trip auf der berühmtesten Straße der US-Westküste war das ganz große Erlebnis für 16 Jungen des TV Langen.

Die 12. Saison 1977/78

Ab jetzt nur noch aufwärts für die 1. Herren Die eingeleitete Verjüngung der 1. Herren durch Trainer Jochen Kühl wurde auch in der 2. Regionalliga-Saison fortgesetzt. Und mit Ex-Bundesligaspieler Rainer Tobien, einem guten Freund und Arbeitskollegen beim Deutschen Sportbund (DSB) von Coach Kühl, kam zusätzlich noch eine gehörige Portion Erfahrung ins Team.

Die 11. Saison 1976/77

Den ersten deutschen Meistertitel holten die A-Jungen Leverkusen, den 22. Mai 1977 Die A-Jungen reisten mit acht Spielern nach Leverkusen, um als Außenseiter ihre Vorjahresleistung (3. der DM) noch zu toppen. Aber wie sollte das gehen ? Die Favoriten waren eindeutig TuS 04 Bayer Leverkusen und SSC Göttingen, beide gespickt mit Junioren-Nationalspielern. „Gute Bekannte“ waren […]

Die 9. Saison 1974/75

Herren und männliche Jugend in den Startlöchern Im männlichen Bereich schafften Jochen Kühl und Jürgen (Jogi) Barth die Voraussetzungen für eine große (männliche) Erfolgsgeschichte. Sie wurde vor allem von den Spielern der Jahrgänge 57 (Jogi Barth), 58 (Rainer Greunke), 59 (Jochen Geiger und Peter Hering) und 60 (Werner Barth) geschrieben.

Die 7. und 8. Saison 1972-1974

Schwächen, Abstieg und Trainerwechsel bei den Damen Nach dem großen Erfolg im Frühjahr 1972 mit DM-Finale und dem 3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft hatte Trainer Bernd Sladek schnell festgestellt, dass er die Erfolgs-Mannschaft nicht zusammenhalten konnte.