RMB-Damen DBBL

ASC Mainz – Rhein-Main Baskets 61:67 (11:24, 15:15; 15:9, 20:19)

Es begann wie ein leichtes Spiel und endete als ein Krimi. Obwohl Paula Süssmann wegen Grippe fehlte, dominierten die Baskets im 1. Viertel und zogen schnell davon. Weiterlesen

Es sah von Beginn an nach einem einseitigen Spiel aus. Die Baskets dominierten im 1. Viertel in jeder Beziehung. Aus stabiler Verteidigung zogen sie mit schnellen Treffern von Jasmin Weyell, Moni Crnjak auf 6:0 davon. Mailien Rolf erhöhte auf 8:0 und Akosua Ahmed verwandelte den ersten ihrer zwei Dreier zum 11:0, ehe den Gäste zum ersten Mal ein Treffer (zum 11:2) gelang. Mit 18:5 ging es in die erste Viertelpause. Weiterlesen

Am kommenden Sonntag (5. November in Hofheim, Brühlwiesenhalle, Rudolf-Moor-Str.) um 15:30 Uhr erwarten die Rhein-Main Baskets die bisher sieglosen Schwabach Baskets. So wie die Gäste aus Schwabach nach dem fünften Spieltag ohne Sieg sind, so waren das auch die RMB’s in der letzten Saison. Und danach gewannen sie fast alle Spiele und belegten am Ende den 2. Platz. Das sagt den Baskets genug darüber, daß sie die Gegner am Sonntag auf keinen Fall unterschätzen dürfen.

Von den Gästen können die Basket-Fans in Hofheim ein Spiel mit ausgeglichener Besetzung erwarten. Bisher jedenfalls verfügten sie jeweils über ausgeglichene Top-Performerinnen, zuletzt gegen München in Chiara Mehburger, Jana Koch und Anna Furman. Noch keine Spielerin der Gäste ragte bisher so richtig heraus.

Nach dem kämpferischen und disziplinierten Auftreten der Rhein-Main Baskets am vergangenen Samstag in Bamberg können sich die Zuschauer auf ein gutes und spannendes Spiel freuen. Die Baskets wollen in der Bestbesetzung der letzten beiden Spieltage antreten. Und jedes Mal macht eine andere Spielerin auf sich aufmerksam. Zuletzt beim 67:66-Sieg in München war es Monika Wotzlaw in der Offensieve. Besonders aber tat sich das gesamte Team durch starke und engagierte Verteidigung hervor.

Im Vorspiel erwartet das U18-WNBL-Teams der Rhein-Main Baskets um 12:30 Uhr in Brühlwiesenhalle das Team von Post SV Nürnberg.

DJK Don Bosco Bamberg – Rhein-Main Baskets 66:67 (12:20, 22:14; 15:14, 17:19)

Die Rhein-Main Baskets starteten in Bamberg mit viel Elan ins Spiel und führten nach zehn Minuten mit 12:20. Eine starke Defense, vor allem gegen die 195 cm große Victoria Waldner, gab ihnen Selbstbewußtsein und diesen ersten Vorsprung.

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Diesmal geht die Reise nach Bamberg. Am Samstag, den 28. Oktober, erwartet DJK Bamberg die Rhein-Main Baskets zum Punktspiel. Beide Vereine standen sich zehn Jahre zurück auch schon in der 1. Bundesliga gegenüber. Weiterlesen

Rhein-Main Baskets – München Basket 70:58 (14:14, 16:8; 22:15, 18:21)

 Zunächst traten die WNBL-Rookies der Rhein-Main Baskets gegen Würzburg an und besiegten die stark eingeschätzten Franken-Mädels mit 79:64. Unmittelbar danach erwartete das immer noch nicht komplett spielfähige Team der Rhein-Main Baskets in der Hofheimer Halle das an den ersten drei Spieltagen unbesiegte Team der München „Basket“. Weiterlesen

Am kommenden Sonntag (22. Oktober in Hofheim, Brühlwiesenhalle, Rudolf-Moor-Str.) um 15:30 Uhr erwarten die Rhein-Main Baskets die bisher unbesiegten Tabellenführer München Basket. Weiterlesen

Rhein-Main Baskets – Saarlouis Royals 41:86 (6:24, 16:23; 18:16, 1:23)

Die Saarlouis Royals kamen in der 2. Pokalrunde weiter und bewiesen den Unterschied zwischen Liga 1 und Liga 2 sehr souverän. Da nutzte den Rhein-Main Baskets auch der Heimvorteil in der Langener Georg-Sehring-Halle nichts.

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Am Samstag den 14.10.23 (16:30 Uhr) in der Langen Georg-Sehring-Halle erwarten die Rhein-Main Baskets in der 2. Pokal-Runde die Saarlouis Royals. Beide Teams waren in der 1. Pokalrunde spielfrei. Und die Baskets freuen sich auf das Spiel gegen das Erstligateam. Weiterlesen

Dillingen Diamonds – Rhein-Main Baskets 76:67 (29:9, 29:17; 6:22, 12:19)

Es war ein Spiel mit zwei verschiedenen Halbzeiten. Die Gastgeber zündeten gegen die nach wie vor ersatzgeschwächten Rhein-Main Baskets ein Feuerwerk an Treffsicherheit. Sehr konzentriert zogen die Gastgeberinnen von Beginn an davon. Ihre fünf Top-Spielerinnen wiesen eine Trefferquote von 74 Prozent aus dem Feld vor. Damit und mit ihrer Routine konnten sie das Spiel bestimmten. Dem stand eine Trefferquote von 27 Prozent aus dem Feld gegenüber, also ein totaler Fehlstart der Baskets. Weiterlesen