Einträge von Jochen Kühl

Die 13. Saison 1978/79

USA-Trip für A- und B-Jungen im Sommer 1978 Einmal die „route number 1“ zwischen Vancouver und San Franzisco runter und rauf ! Dieser Trip auf der berühmtesten Straße der US-Westküste war das ganz große Erlebnis für 16 Jungen des TV Langen.

Die 12. Saison 1977/78

Ab jetzt nur noch aufwärts für die 1. Herren Die eingeleitete Verjüngung der 1. Herren durch Trainer Jochen Kühl wurde auch in der 2. Regionalliga-Saison fortgesetzt. Und mit Ex-Bundesligaspieler Rainer Tobien, einem guten Freund und Arbeitskollegen beim Deutschen Sportbund (DSB) von Coach Kühl, kam zusätzlich noch eine gehörige Portion Erfahrung ins Team.

Die 11. Saison 1976/77

Den ersten deutschen Meistertitel holten die A-Jungen Leverkusen, den 22. Mai 1977 Die A-Jungen reisten mit acht Spielern nach Leverkusen, um als Außenseiter ihre Vorjahresleistung (3. der DM) noch zu toppen. Aber wie sollte das gehen ? Die Favoriten waren eindeutig TuS 04 Bayer Leverkusen und SSC Göttingen, beide gespickt mit Junioren-Nationalspielern. „Gute Bekannte“ waren […]

Die 9. Saison 1974/75

Herren und männliche Jugend in den Startlöchern Im männlichen Bereich schafften Jochen Kühl und Jürgen (Jogi) Barth die Voraussetzungen für eine große (männliche) Erfolgsgeschichte. Sie wurde vor allem von den Spielern der Jahrgänge 57 (Jogi Barth), 58 (Rainer Greunke), 59 (Jochen Geiger und Peter Hering) und 60 (Werner Barth) geschrieben.

Die 7. und 8. Saison 1972-1974

Schwächen, Abstieg und Trainerwechsel bei den Damen Nach dem großen Erfolg im Frühjahr 1972 mit DM-Finale und dem 3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft hatte Trainer Bernd Sladek schnell festgestellt, dass er die Erfolgs-Mannschaft nicht zusammenhalten konnte.

Die 1. Saison 1966/1967

Im Turnverein 1862 Langen e.V. regt sich ein zartes Pflänzchen, eine Basketball-Abteilung. Das Umfeld Langen: Langen ist eine kleine Stadt im großen Rhein-Main-Gebiet, genau mittig an der Bahnlinie von Frankfurt nach Darmstadt gelegen. Die Stadt liegt im Dreieck der Universitäten Darmstadt, Frankfurt und Mainz, günstig also für eine „Studenten-Sportart“.