U12-Jungen mit guten Ergebnissen

Die U12-Jungen hatten es am 12. Mai in der 1. Qualifikationsrunde für die Oberliga gleich mit dem Favoriten Skylines Frankfurt zu tun. 

Und da haben sie gegen die Skyliners gleich einen großen Kampf geliefert, mußten sich aber am Ende ganz knapp geschlagen geben. Mit ihrer Ganzfeldverteidigung haben die TVL-Jungs die Skyliners das ein oder andere Mal vor Probleme gestellt. „Auf Seiten der Skyliners ragte der Aufbauspieler deutlich heraus und stellte wiederum uns vor Probleme, vor allem da er körperlich stärker als jeder Langener Spieler war. Diesen haben die TVL-Jungs aber trotzdem super verteidigt und mit gutem Teambasketball dagegengehalten. Wenn wir unsere Reboundarbeit verbessern, wird es hier auch noch besser aussehen. Besonders bemerkenswert ist, dass die Jungs einen 12 Punkte-Rückstand, vor dem letzten Achtel, in den letzten 4 Minuten aufgeholt haben und das Spiel so fast noch gedreht haben.“ So das Fazit von Coach Jochen Bender.

Im zweiten Spiel gegen BC Wiesbaden war die TVL-Mannschaft ziemlich platt vom kraftraubendem Spiel gegen die Skyliners. Zu Beginn gab sie dennoch klar den Ton an und ging schnell mit 10 Punkten in Führung. Allerdings machte sich die Schlacht gegen die Skyliners schnell bemerkbar und so kam Wiesbaden wieder ran und ging zwischenzeitlich auch in Führung. Aber die TVL-Jungs gaben sich nicht auf und gewannen dieses Spiel am Ende verdient mit 57:52 Punkten.

Jochen Bender nach diesem ersten Quali-Turnier der neuen U12-Jungen der Jahrgänge 2007/08: „Wir haben auf dem Turnier von allen drei Mannschaften das beste Teamplay gezeigt. Leider sind die anderen Teams körperlich weiter als wir. Was uns beim Rebound Probleme bereitet. Aber wir sind auf einem sehr gutem Weg.“

Es spielten: Bastian Hoffmann, Noah Dinca, Johannes Dippell, Torben Breidert, Paul Gößner, Raphael Schotte, Louis Kroll, Lorenz Torney, Theo Mercker, Timon Friese

Die U12-Jungen spielen am kommenden Wochenende die zweite Runde. Wahrscheinlich gegen TV Hofheim, SV Dreieichenhain und TV Lich. So ergibt es sich zumindest aus dem vom HBV vorgegebenem Qualisystem.