WNBL knapp unterlegen in Bamberg

Am 22.10. reisten die Rhein Main Baskets nach Bamberg zu ihrem dritten Spiel der WNBL-Saison 2017/18.

Zu Beginn war das Spiel ausgeglichen (6:4 für Rhein Main Baskets), doch nach 5min im ersten Viertel ließen die Rhein Main Baskets nach, was Bamberg gnadenlos ausnutzte. Bamberg schenkte den RMB-Mädels einen 12:0-Lauf ein und zog davon, was dazu führte, dass Bamberg das erste Viertel mit einem 18:9 gewann.

Das zweite Viertel aber gehörte den Rhein Main Baskets. Nun wurde in der Verteidigung um einiges mehr gekämpft und die Chancen im Angriff besser genutzt. Bamberg schaffte es trotzdem, hin und wieder zu punkten und die Führung bis zur Halbzeit zu halten, doch die Führung sehr geschrumpft. Mit einem 35:33 für Bamberg ging es nun in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel und der Aufholjagd erwischte Bamberg den besseren Start ins Spiel. Doch nach einer kleinen 7 Punkte Führung von Bamberg erkämpften sich die Rhein Main Baskets wieder den Ausgleich zur Hälfte des dritten Viertels. Bamberg ließ das nicht auf sich sitzen und drehte auf. Mit einem 13:6-Lauf zum Ende des dritten Viertels rissen sich die Bamberger wieder die Führung unter den Nagel und so ging es mit einem 61:52 ins letzte Viertel.

Voller Kampfgeist und Motivation erkämpften sich die Rhein Main Baskets mit einem 18:8-Lauf den Ausgleich 2min vor Schluss. Bei einem 70:70 ging es nun in die entscheidende Phase. Leider konnten die Rhein Main Baskets ihre Chancen nicht nutzen und Bamberg behielt die Nerven. Mit einem 6:2 in den letzten zwei Minuten entschied Bamberg das Spiel mit 76:72 für sich.

Da nächstes Wochenende spielfrei ist, nutzen die Rhein Main Baskets umso mehr die nächsten zwei Wochen um nochmal gezielt auf die Schwächen einzugehen. Nach dem spielfreien Wochenende erwarten die Rhein Main Baskets die Dragons Rhöndorf am 05.11. zuhause in Hofheim.

Es spielten: Lena Hermann (14 Punkte), Jule Seegräber (8), Isabel Gregor (4), Saskia Stegbauer (16), Paula Süßmann (14), Kaya Schicktanz (7), Louisa Schmidt (4), Sari Cornelius (1), Lisa Kischel und Finja Rehders (4).

Dazu das Teamfoto 2017/18