JBBL fährt gegen Trier wichtige Punkte ein

Am Sonntag den 6. November spielte die JBBL von Coach Bender in der heimischen Georg-Sehring-Halle gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Trier.

Diese hatten ihre Spiele gegen die Top-Favoriten der Gruppe im Vorfeld ähnlich deutlich verloren wie die Junggiraffen. Deshalb versprach es ein hoch interessantes Spiel zu werden, welches es dann auch wurde.

Zu Beginn hatten die Jungs aus Langen um Kapitän Philipp Pons gegen die sehr engagiert startende Truppe aus Trier Probleme, offensiv ins Spiel zu kommen. So führten die Young Gladiators Trier zunächst mit 8:2 nach 3 Minuten. Da die Langener Jungs aber von Spielbeginn an eine ziemlich ansehnliche Leistung in der Defensive an den Tag legten, kam daraufhin auch die Offense immer besser in Tritt. So konnten die Junggiraffen durch einen viertelübergreifenden Lauf von 28:7 auf 30:15 davon ziehen.

Leider ließ dann aber die Intensität der Langener etwas nach und sie leisteten sich zu viele kleinere Fehler. Weshalb sie nur noch mit einem Vorsprung von 3 Punkten (35:32) in die Kabine gehen konnten.

In der zweiten Halbzeit entwickelte sich zunächst ein ausgeglichener Kampf auf beiden Seiten, bis in der 27. Spielminute auf Trierer Seite so langsam die Kräfte schwanden und die Giraffen in der 37. Minute, nach einem 25:4 Lauf auf 23 Punkte (69:46) davon ziehen konnten. Zum Ende des Spiels konnte Trier hier noch einmal ein bisschen Ergebniskorrektur betreiben und den Abstand leicht verkürzen, auf ein Endergebnis von 73:57 für unsere jungen Giraffen.

Insgesamt konnte man im Spiel gegen Trier eine engagierte Teamleistung erkennen, welche einen Aufwärtstrend im Vergleich zu den beiden Spielen zuvor gegen Kronberg und Gießen darstellt. Einzig Patrick Shafik konnten die Langener Giraffen als Team nur schwer kontrollieren und ließen ihn so zu 20 Punkten kommen. Statement von Coach Bender zum Spiel: „Wenn wir weiter hart arbeiten und neben der hohen Intensität, gerade in unserer Defense, auch die Abstimmung untereinander noch einmal verbessern können, blicke ich positiv auf den weiteren Saisonverlauf. Wenn wir dazu in der Offensive das physische Spiel noch etwas mehr annehmen und mit Selbstvertrauen den Korb attackieren, können wir die Spiele gegen die Topteams in der Gruppe vielleicht auch noch etwas enger gestalten.“

Nun gilt es, sich nächste Woche in Frankfurt gut zu verkaufen und sich mit diesem Spiel bereits schon einmal auf das Rückspiel gegen die nach ihrer Auftaktniederlage in Langen erstarkten Bonner einzustimmen.

Es spielten: Philipp Tönnes (9 Pkt; 5 Reb; 1 Ast); Robin Decher (3); Ricardo Werner (8; 4-4 Freiwürfe); Fabian Baumgarten (4); Robin Kytka; Marvin Rolf (13; 1 Dreier; 7 Reb); Philipp Pons (14; 5 Steals); Luca Kantim (5); Mika Quasebart (5; 1 Dreier); David Mosqueira Gülpen (11); Luca Kantim (5; 6-3 FW, 3 Reb.), Fabian Horn (1).

1 Antwort

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.