TVL-Senioren Ü45 werden Fünfter bei der Deutschen Meisterschaft

In Bayreuth traten die Ü45-Herren des TV Langen an, um im Finale um die deutsche Meisterschaft zu kämpfen.

Seitdem die früheren Jugend-Talente des TVL über ihre Zeiten in der Bundesliga, teilweise sogar in der 1. Bundesliga, hinausgewachsen sind, seit 2008 also sind sie stets im Finale um die deutsche Meisterschaft der Ü45-Senioren dabei. 2011 wurden sie deutscher Vizemeister in dieser Altersklasse.

Erstmals war der inzwischen auch älter gewordene Jens Freudl dabei. Im ersten Gruppenspiel ging es gleich gegen den amtierenden deutschen Meister DBV Charlottenburg. In einem sehr verteidigungsintensiven Spiel führten die Berliner immer knapp. Leider ging der letzte Langener Wurf daneben und die unglückliche 20:22 Niederlage war perfekt.

In den beiden weiteren Gruppenspielen spielten die TVL-Herren gut und gewannen gegen TV Friesen Telgte mit 31:15 und gegen den USC Freiburg mit 42:28.

Nun mussten sie im Viertelfinale gegen den amtierenden Vizemeister TSV Ansbach um das Erreichen des Halbfinales antreten. Die Langener zeigten ihr bestes Spiel des Turnieres und der Centergarde um Rainer Greunke, Jens Freudl, Ulf Graichen und Klaus Neumann gelangen sehr viele gut herausgespielte Würfe unter dem Korb. Die Ansbacher mussten hart kämpfen, um das Spiel mit 43:34 zu gewinnen.

Am Sonntag lagen die TVL-Senioren gegen BG Köln bereits mit 0:8 in Rückstand, bis zur Halbzeit jedoch schon mit 15:12 in Front und sicherten sich den knappen 27:24-Erfolg.

Im Spiel gegen den TV 1860 Rosenheim waren die Langener von Anfang an hochkonzentriert und führten zur Pause bereits mit 25:10. Mit dem letztendlich sicheren 39:29-Erfolg konnte das Team um Spielertrainer Thomas Arnold und Aufbauspieler Hari Sapper den guten fünften Platz feiern. Mit etwas mehr Glück bei der Gruppeneinteilung wäre vielleicht auch eine bessere Platzierung möglich gewesen. Deutscher Meister wurde der TSV Ansbach mit einem knappen Sieg gegen DBV Charlottenburg.

Für den TVL spielten: Rainer Basler (13/2), Klaus Neumann (18/2:2), Rainer Greunke (57/27:17), Uli Jochum (14/4), Marcus Schömmel (2/2:0), Thomas Arnold (8), Jens Freudl (41/8:7), Hari Sapper (3/2:1), Ulf Graichen (37/8:7).

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