Nadine Ripper ist wieder an Bord

Auch Nadine Ripper hat entschieden: „Ich werde nächste Saison wieder bei RMB spielen.“

Nachdem sie vor zwei Jahren ihre kaufmännische Ausbildung bei der Lufthansa abgeschlossen hat un d erste Berufserfahrung gesammelt hat, bietet ihr Lufthansa jetzt die Möglichkeit ihren Monatsplan frei zu gestalten. „Klar wird es bestimmt Tage geben, an denen ich nicht im Training sein kann, aber ich habe mir vorgenommen, in dieser Saison für die Rhein-Main Baskets alles zu geben. Job und Training kann ich gut vereinbaren.“

Und sie ergänzt: „Die Erwartung an die Saison und an mich selbst habe ich mir ziemlich hoch gesteckt. Ich möchte dem Team und vor allem den jungen Spielerinnen helfen und meine Erfahrung an sie weitergeben. Ich will hundert Prozent im Training und bei den Spielen geben und freue mich, dass wir Peter als sehr engagierten Trainer haben.“

Auch Nadine Ripper aus Egelsbach ist ein echtes „Langener Basketball-Mädchen“. Die 27-Jährige stieg mit elf Jahren bei den D-Mädchen im TVL ein und gehörte dann als Jahrgang 88 immer alle zwei Jahre zum harten Kern der 89-er TVL-Mädchen. Mit ihnen gewann sie mehrere Jugend-Hessenmeisterschaften und mit der U18 auch die deutsche Vizemeisterschaft. So war auch sie über lange Jahre Teil des Talentteams von Trainerin Silke Dietrich. Die gesamt Erfolgsserie der Rhein-Main Baskets hat sie bis zum Gewinn der deutschen Vizemeisterschaft 2013 mit gestaltet. Vor allem ihre Dreipunktwürfe konnten an manchen Tagen Spiele entscheiden.

So verrät sie auch eine der Gründe für ihre Rückkehr zum Leistungs-Basketball: „Natürlich sind meine Mädels (Francis, Nelli und Pia) ein guter Grund, hier nochmal mit ihnen zusammen spielen zu wollen. Wir haben uns zusammen überlegt, nochmal voll durchzustarten so gut es neben dem Beruf eben noch geht. So möchte ich dem Team helfen, auch nochmal ganz oben mit zu spielen.“

Eine wirklich basketball-freie Zeit hatte Nadine Ripper nicht. Sie spielte in Frankfurt bei den „skyladies“ in der Landesliga, hat aber festgestellt, dass es halt ein enormer Unterschied zur Bundesliga ist. Und das kann sie ganz bestimmt am besten beurteilen.

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