Rhein-Main Baskets haben keine gute Erinnerung an Würzburg

Mit 57:58 unterlagen die Baskets im Hinspiel nach hart umkämpften Spiel. Inzwischen wissen die Rhein-Main Baskets mit ihren zehn Siegen und Platz 4 der Tabelle, dass sie vom Abstieg deutlich entfernt und zu mehr fähig sind. Aber sie wissen auch, dass BVUK Würzburg ein gutes und eingespieltes Team hat. Und dann kommt noch der Heimvorteil für Würzburg dazu (Sonntag um 15.30 Uhr im TGW-Zentrum).

Die Rhein-Main Baskets treten die Reise mit dem kompletten Team an und wollen zeigen, dass sie inzwischen auch in der Lage sind, ein solch schwieriges Auswärtsspiel erfolgreich zu spielen. Dazu gehört aber mehr, als es ihnen die Homburger am letzten Spieltag abgefordert haben.

Die Franken können auf einen breiten Kader vertrauen. Aus den zwölf Spielerinnen, die bisher regelmäßig zum Einsatz kamen, ragt statistisch gesehen nur Kristjana Young mit 15,7 Punkten pro Spiel heraus, die sich seit dem Hinspiel (damals 8 Punkte) deutlich gesteigert hat (durchschnittlich 15,7 Punkte pro Spiel). Sie ist neben Alexandra Daub (7,5 Punkte) und Kristin Lalonde (4,7 Assists pro Spiel) auch die herausragende Spielerin. Den beiden Kanadierinnen und dem 19-jährigen Nachwuchstalent Daub gibt Trainerin Janet Fowler-Michel auch die meiste Spielzeit.

„Wir sind inzwischen gut eingespielt und erwarten ein gutes Spiel, in dem uns hoffentlich die Revanche gelingt,“ schaut Headcoach Peter Kortmann voraus. Rhein-Main-Fans können das Spiel verfolgen im Livescore der DBBL unter http://planet-cards.dbbl.de/de/live/live/3238 am Sonntag ab 15.30 Uhr.

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