Die 47. Saison 2012/13

Basketball im TV 1862 Langen von Saison zu Saison 

Unglaublich erfolgreich

Die 47. Saison war nicht die erste erfolgreiche Saison, aber sie war mal wieder ein richtiges High-Light im weiblichen und im männlichen Bereich.

Die deutsche Vize-Meisterschaft der Rhein-Main-Damen !!!

  • 3-mal 3. Platz bei deutschen Jugendmeisterschaften !
  • 3. Platz der Herren in der ProB !
  • 3. Platz der Ü50-Herren bei der DM !
  • Und im Sommer 2013 wurde Rainer Greunke mit Deutschlands Ü55-Herren Weltmeister !

 

Rhein-Main-Damen 1 – mit Fleiß und Glück zum Erfolg

Immer wieder kann man sich das Video von Sascha Eysen (Offenbach-Post) ansehen, in dem die 90:91-Final-Niederlage gegen TSV Wasserburg wunderbar dokumentiert ist (http://rhein-main-baskets.de/finalspiel-um-die-deutsche-basketball-meisterschaft.html).

Vor allem die endgültige Team-Findung war komplizierter als in anderen Saisons. Die Genesung von Svenja Greunke dauerte noch bis weit in die Saison hinein an. Ihre Fußverletzung aus dem Nationalmannschaftseinsatz im Sommer 2012 dauerte an, vor allem gab es bei verschiedenen Ärzten nie eine eindeutige Diagnose. Und auch Nelli Dietrich war bei Saisonbeginn noch verletzt. Zunächst gab Headcoach Steffen Brockmann drei Amerikanerinnen eine Chance im Team, die jedoch Tamika Dukes nach zwei Spielen nicht wahrnehmen konnte. Anya Covington verletzte sich vor Weihnachten und konnte danach nicht mehr eingesetzt werden. So standen während der gesamten Saison nur Pia Dietrich, Denise Beliveau, Alyssa Karel, Francis Pieczynski, Anna-Lisa Rexroth, Nadine Ripper und Steffi Wagner zur Verfügung.

So war es kein Wunder, dass das Team nie richtig Tritt fasste. Sogar nur zu sechst spielten sie das erste Heimspiel gegen Wasserburg noch im März, unterlagen aber überraschend nur mit 82:88. Nach dieser durchwachsenen und von Verletzungsausfällen geprägten Saison endete die Hauptrunde mit dem 8. Platz.

Glück für die Baskets war, dass Wolfenbüttel sein Teams aufgrund finanzieller Probleme nach der Hauptrunde zurückziehen musste. So rückten die Baskets auf Platz 7 vor und vermieden damit in der ersten Play-Off-Runde den Top-Favoriten TSV Wasserburg. Doch sie hatten bis dahin immer mit voller Power gespielt und immer mehr Zuschauer in die Hallen in Langen und Hofheim gelockt.

47.-2 Saison 2012-2013_ Pia und Alyssa stoßen an

Schon vor den Spielen strahlten die Baskets ihre Power aus, hier Pia und Alyssa beim Einlaufen !

In der ersten Runde (2. gegen 7.) trafen sie auf die Halle Lions. Nach der 52:92-Niederlage im ersten Spiel in Halle folgten zwei Siege gegen und in Halle. Im Halbfinale gab es wieder zunächst eine Niederlage in Osnabrück, aber am Ende erneut ein 2:1 gegen die Osnabrück Panthers.

So wurde das atemberaubende Finale („best of five“) zwischen den Rhein-Main Baskets und Favorit TSV Wasserburg möglich. Mit 51:68 ging das erste Spiel in Wasserburg verloren. Im 2. Spiel dominierten die Baskets in Langen mit 76:65. Es folgte eine 75:88-Niederlasge in Wasserburg. Im vierten Spiel wollte Wasserburg den Titel holen, aber die Baskets wuchsen vor erneut (und zum 4. Mal) ausverkauftem Haus in der Georg-Sehring-Halle über sich hinaus, unterlagen dann 90:91 nach Verlängerung. Der TSV Wasserburg wurde deutscher Meister. Die Rhein-Main Baskets wurden von mehr als tausend Zuschauern als deutsche Vizemeister 2013 gefeiert.

Nach diesem Spiel brach der Jubel über die Baskets-Damen herein. Erst die Fans, später der Bürgermeister der Stadt Langen ehrten sie. Dann der Presse-Sturm im Rhein-Main-Gebiet, wobei die Hofheimer Zeitungen immer noch eine Spur mehr Zeilen und größere Foto´s den Erfolgen der Baskets widmeten. Und am 13. Juli 2013 titelte die BiG („Basketball in Germany“) „Sister Act“ und feierte die Schwestern Nelli und Pia ganz besonders. Sie schrieb: „Der Meister heißt Wasserburg, aber das Team des Jahres sind ganz klar die Rhein-Main Baskets.“

47.-3 Saison 2012-2013_ Danke an großartige Fans

Nach dem Spiel bedankten sich die Baskets bei ihren Fans, stellvertretend für viele ging ein besonderer Dank an die trommelnden HSG-Handballer und an den trommelnden Berno.

47.-4 Saison 2012-2013_ Bürgermeister ehrt Rhein-Main Baskets Vizemeister

Langens Bürgermeister und bekennender Baskets-Fan Frieder Gebhardt ehrt die deutschen Vizemeisterinnen

 

Das Vizemeister-Team 2012/13: Kristin Annawald, Denise Beliveau, Anya Covington, Nelli Dietrich, Pia Dietrich, Tamika Dukes, Svenja Greunke, Lisa Janko, Ana Kammer, Alyssa Karel, Francis Pieczynski, Anna-Lisa Rexroth, Nadine Ripper, Freya Schmidt, Stephanie Wagner; die Trainer Steffen Brockmann (Headcoach), Gaby Lange (Athletik), Peter Blank und Mathias Merget (Kraft), Vanessa Sturm (Teamärztin), Steffi und Christa Merkel (beide Team-Physiotherapeutinnen); der Rhein-Main-Vorstand Silke Dietrich (Präsidentin), Rainer Greunke (Schatzmeister), Sascha Dettmar, Peter Hering (beide Geschäftsführer).

Nationalspielerinnen

Svenja Greunke, Stephanie Wagner (beide TV Langen) und Anna-Lisa Rexroth (TV Hofheim) standen erneut auf der A-Kaderliste des DBB. Svenja laborierte aber noch immer an dem beim Nationalmannschafts-Einsatz 2012 verletzten Fuß. Steffi nahm an der vorgezogenen EM-Quali teil, bei der sich Deutschland noch nicht für die EM 2015 qualifizieren konnte. (Zu den Statistiken der Basketball-NationalspielerInnen des DBB: http://www.basketball-bund.de/teams/a-damen/statistiken)

 

Rhein-Main Baskets 2 in der 2. Bundesliga – ein Experiment

Es hatte sich im Laufe der ersten Rhein-Main-Saisons erwiesen, dass es noch zahlreiche Spielerinnen hinter der ersten Mannschaft sowohl in Hofheim als auch in Langen gab, die für die 1. Bundesliga noch nicht bereit waren. Einige konnten den hohen Trainingsaufwand nicht leisten, andere waren einfach noch zu jung und einige wollten auch nicht in der 1. Bundesliga antreten. Einige von ihnen halfen der „Ersten“, so gut sie es zeitlich schaffen konnten, sowohl im Training als auch bei Spielen. Aber der Schritt von Liga 2 in Liga 1 war ein sehr großer Schritt.

Als dann der TV Langen mit seinen 1. Damen und Trainer Markus Muhler 2012 Regionalliga-Meister und damit aufstiegsberechtigt wurde, sollte die Gelegenheit beim Schopfe gepackt werden. Der TV Langen übertrug das Aufstiegsrecht auf die Rhein-Main Baskets und es konnte losgehen, leider zunächst in der 2. Bundesliga-Nord. Weite Reisen nach Norden waren also zu erwarten.

Es gab neben den Präsidiumsmitgliedern auch Eltern jüngerer Spielerinnen, die sich für ein Zweitliga-Team engagierten, einen Sponsor und die notwendigen Hilfen rund um die Spiele organisierten.

Die Trainer Harald Roth und Co-Trainer Kay Lege hatten die Qual der Wahl, konnten aus 19 Spielerinnen auswählen, von denen einzelne aufgrund ihres jungen Alters auch zusätzlich doppelt (also 1. und 2.) spielen durften.

Nach sieben Niederlagen gab es den ersten Sieg gegen Grünberg. Am Ende reichte es mit vier Siegen nicht zum Klassenerhalt. Aber die DBBL vergab eine „Wild-Card“ für 2013/14, und die bekamen die Rhein-Main Baskets. „Es ist klasse, dass wir weiterhin mit einem Nachwuchsteam in der 2. Liga antreten können,“  erklärte Silke Dietrich der „Dreieich-Zeitung am 13. Juni 2013.

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Das Team-Foto der RMB 2 mit (hinten v.l.) Headcoach Harald Roth, Kristin Annawald, Yvonne Iffland, Sarah Schmidt, Freya Schmidt, Alica Köhler, Lisa Janko, Cotrainer Kay Lege; (vorn) Monja Maier, Elisabeth Gaertner, Anna Schlaefcke, Sabrina Deffert, Patricia Sagerer, Anna Bogdanova, Pia Dietrich.

 

1.Herren in der 2. Bundesliga, Division ProB

Mit neuem Trainergespann gingen die Giraffen in ihre 35. Bundesliga-Saison. Ty Shaw, Ex-Giraffe als Spieler, und Darren Stackhouse, übernahmen die Führung. Nate Drury beendete seinen Deutschland-Aufenthalt (auch um später Melissa Colborne, die er als Spielerin der Baskets 2011 in Langen kennengelernt hatte, in seiner Heimatstadt Denver zu heiraten), weitere fünf Spieler gingen und sechs neue Spieler, u.a. Sebastian Barth und auch Ex-Giraffe Tobias Jahn (von seinem USA-Studium zurück) kamen. Als „Ami“ kam zunächst Paul Reyes, und nach seinem überraschenden Abtritt in der Weihnachtspause Malik Cooke.

Mit einem „Georg-Sehring-Gedächtnisturnier“ eröffneten die Giraffen und die Rhein-Main Baskets die Saison. Gäste der Herren waren der VfL Kirchheim, USC Heidelberg, TV Lich; die Damen spielten gegen USC Heidelberg.

In der ProB belegten die 1. Herren nach der Hauptrunde den 2. Platz und kämpften sich in den Play-Offs bis ins Halbfinale, wo sie den Schwelmer Baskets den Einzug ins Finale um den Aufstieg zur ProA überlassen mußten. Aber auch im Falle eins sportlichen Aufstieges wären die Giraffen inzwischen an den „Standards“ der ProA gescheitert. Vor allem die fehlende Hallengröße war ein durch nichts mehr zu ersetzendes Hindernis geworden.

47.-6 Saison 2012-2013_ He1-Team

Die Giraffen v.l.n.r. Julian Bölcke, Joscha Domdey, Paul Reyes, Cotrainer Darren Stackhouse, Heaadcoach Ty Shaw, Sebastian Barth, Martini Woody, Tobias Jahn; vorn sitzend Maxim Schneider, Nico Barth, Gianluca Raebel.

 

Herren 2 starten einen eigenen Weg

„Zurück zu den Wurzeln“ mit einem Team, das wieder überwiegend aus Langener „Eigengewächsen“ selbständig zusammen gefunden hatte. So starteten die neuen 2. Herren in diese Oberliga-Saison. Seit 1981 waren die 2. Herren immer zwischen Ober- und Regionalliga gependelt. Motor des neuen Teams war vor allem Mirco Palazzo. Und einen Hang zur guten Selbstdarstellung war nicht abzustreiten. Mit dem Motto „UNITED WE STAND“ traten sie an und gewannen schnell auch ihre Fans für die Heimspiele der 2. Herren. Ob´s auch am Freibier lag, das sie bei den Spielen anboten ?

Am Ende wurde es der 4. Platz. Trainer war Rainer Basler.

47.-7 Saison 2012-2013_ He2 united we stand

Das Team-Foto nach einer gelungenen Saison zeigt v.l.n.r. Kai Santelmann, Timo Haucke, Mirco Palazzo, Manuel Donnermeyer, Carsten Schröter, Julian Brucker, Niklas Butz, Peter Ehrenberg, Malte Jöst, Sven Schäfer, Adrian Dane-Greising, Thorsten Pilz, Paul Schlegel, Wikrem Sansoa, Gisbert Petters, Coach Rainer Basler.

 

Weitere Herren- und Damenteams

Die Spielertrainer Claus Neumann und Bastian Sommer führten die 3. Herren in der Bezirksliga auf den 4. Platz.

Die 4. Herren und Spielertrainer Maxi Trübner kamen in der Kreisliga A auf den 3. Platz und waren damit aufstiegsberechtigt.

Auch die 5. Herren durften nach ihrem 1. Platz aus der Kreisliga C in die Kreisliga B aufsteigen. Ihr Spielertrainer war Mitja Schwarz.

Die jetzt nach dem Aufstieg der 1. Damen von der Regionalliga in die 2. Bundesliga (da als Rhein-Main-Team) nun zu den 1. Damen gewordene Mannschaft spielte weiterhin in der Bezirksliga, hatte Jörg Tannert als Trainer gewonnen und den 4. Platz erreicht.

 

Senioren-DM

Kein Jahr ohne den TV Langen bei einem der Senioren-Finalturniere um die deutsche Meisterschaft. Erstmals mit kompletter TVL-Mannschaft gelang den Ü50-Senioren der Einzug ins Finale, und sie wurden auf Anhieb Dritte. Den 4. Platz belegten die Ü45-Senioren.

 

Rainer Greunke erster Weltmeister des TVL !

17 Jahre nach seiner Teilnahme an der Männer-Weltmeisterschaft (1986 in Spanien) trat Rainer Greunke im Sommer 2013 mit einer deutschen Ü55-Nationalmannschaft bei der WM in Saloniki/Griechenland an. Und das deutsche Team wurde WELTMEISTER 2013 ! Herzlichen Glückwunsch an Rainer !

An dieser Senioren-WM nahmen aus dem TVL außerdem teil: Thomas Arnold und Ronald Knecht in der Altersklasse Ü50 (14. Platz), Koray Karaman und Klaus Neumann in der Altersklasse Ü40 (11. Platz).

 

3-mal Jugend-DM

Die U17-Mädchen der Rhein-Main Baskets (Trainer Headcoach Rolf Weidemann und Cotrainerin Denise Beliveau) und die U16-Jungen (Trainer Headcoach Fabian Villmeter und CotrainerN Arnd Lewe und Joscha Domday) belegten den 3. Platz der deutschen Meisterschaft, die U18-Jungen (Trainer Ty Shaw und Fabian Villmeter) holten Platz 3 im Deutschland-Pokal.

Auch die U16-Jungen 2 (Jahrgänge 97/98) waren sehr erfolgreich, wurden 1. in der Oberliga, danach 2. bei Hessen- und  Regionalmeisterschaft und 3. bei der Südwest-Meisterschaft. Trainer waren Joscha Domday und Arnd Lewe.

Bei U16- und U18-Jungen war damit auch der Grundstock zur Rückkehr des TVL in die U19-NBBL gelegt.

Eine U16-Jungen 3 spielte zusätzlich mit den Trainern Thomas Müller-Ali und Leif Morling in der Bezirksliga.

Auch traten zwei U14-Jungen an, und zwar mit Trainer Koray Karaman in der Oberliga (6. Platz) und mit Trainer Kapgan Basaran in der Bezirksliga (2. Platz).

Neben dem WNBL-Team trainierten Sandra Schäfer und Denise Beliveau die TVL-U17-Mädchen (Jahrgänge 96/97), die in der Kreisliga spielten.

Nelli Dietrich und Alyssa Karel waren Trainerinnen der U15-Mädchen (Jahrgänge 98/99), die in der Landesliga den 4. Platz belegten.

Die U13-Mädchen (Trainerinnen Pia Dietrich und Anya Covington) spielten in der Kreisliga.

 

Die Kindergruppen

Kapgan Basaran, Svenja Greunke + Arnela Djozgic, Harald Sapper und Ulf Graichen trainierten die U12-Jungen, U11-Mädchen, und zwei U10-Jungen-Teams, die alle schon am Spielbetrieb teilnahmen.

Weiterhin gab es die U8-Giräffchen mit Helga Lechte und die U6-Giräffchen mit Katrin Rollwage.

 

Und sonst…

Unmittelbar vor Saisonbeginn musste nach gesundheitsbedingtem Rücktritt von Abteilungsleiter Konrad Delp ein Nachfolger gefunden werden. Andreas Gerspach, Vater eines Jugendspielers, übernahm die Aufgabe.

Auch die Rhein-Main Baskets hatten den plötzlichen Rücktritt von Präsident Konrad Delp zu verkraften. Silke Dietrich, die Ideengeberin dieser Spielgemeinschaft, wurde zur neuen Präsidentin gewählt. Rainer Greunke wurde zum RMB-Schatzmeister gewählt. Beisitzer waren die Hofheimer Peter Hering und Sascha Dettmar.

Für 500 Spiele im TVL wurden Nadine Ripper und Stephanie Wagner geehrt, für 250 Spiele Pia Dietrich (die Spiele der Rhein-Main Baskets waren stets zugleich auch TVL-Spiele für die beteiligten Spielerinnen).

47.-8 Saison 2012-2013_ BTI-Kura. verbaschiedet Prof. Tröger

Am 30. November nahm Professor Walther Tröger (IOC-Mitglied und Ex-Präsident des NOK für Deutschland, Ex-Präsidiumsmitglied des DBB und Ex-Präsident des HBV) Abschied als Kuratoriumsvorsitzender des BTI LangenRheinMain. Er hatte das BTI 23 Jahre lang in dieser Funktion aktiv begleitet. Auf dem Abschiedsfoto v.l.n.r. Georg Kemper (Sportamtsleiter Frankfurt), Andreas Gerspach, Jogi Barth, Peter Radegast (DBB), Dieter Neuss (TVL-Vorstand), Jürgen Fornoff, Prof. Walther Tröger, Marcel Subtil (Sportamt Kreis Offenbach), Lothar Räcke (Hess. Innen- und Sport-Ministerium), Ulrich Striegel (Hess. Kultusministerium, Frieder Gebhardt (Langens Bürgermeister), Jochen Kühl (BTI-Vorsitzender), Lutz Arndt (LSB-Vizepräsident Leistungssport, ehemaliger HBV-Präsident), Michael Rüspeler (HBV-Präsident) und Walther Metzger (Sparkasse Langen-Seligenstadt). Neuer Kuratoriumsvorsitzender wurde der HBV-Präsident.

 

Ehrenmitglieder der Basketball-Abteilung:

Gisela Jahn (Ehrung 1990)

Georg Sehring (Ehrung 1993)

Hermann Strathus (Ehrung 2003)

Dieter Pitthan (Ehrung 2006)

Hans Hoffart (Ehrung 2006)

 

Die Abteilungsleiter bisher:

Willibald Kinnebrock (1966-68)

Dieter Hoffmann (1968-70)

Harald Ziegler (1970/71)

Bernd Sladek (1971/72)

Zdenka Moguljak (1972/73)

Jochen Kühl (1973-75)

Kurt Spitzbarth (1975-77)

Jochen Kühl (1977-93)

Jogi Barth (als stellv. Abt.-L. 1993/94)

Jochen Geiger-Dietrich (1994/95)

Jogi Barth als stellv. Abt.-L. (1995/96)

Jochen Kühl (1996-2008)

Konrad Delp (2008-12)

Andreas Gerspach (2012/13)

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