TVL gegen Limburg deutlich überlegen

War es nur das übliche Verhalten eines Sportteams nach einem Trainerwechsel ? Oder war es einfach ein schwacher Gegner ? Die Frage bleibt zunächst unbeantwortet. Fest Steht, dass die Giraffen motiviert bis in die Haarspitzen in dieses Heimspiel gingen und die Gäste von Beginn an beherrschten.

Auch die in den vergangenen Spielen deutlich erkennbare Unterlegenheit in Korbnähe war nicht mehr zu erkennen. Dafür sorgten Joachim Feimann und Davor Karamatic, die sich immer wieder am Korb durchsetzten und auch zahlreiche Offensiv-rebounds holten und verwandelten.
Den Spielaufbau besorgten deutlich umsichtiger als in den Spielen zuvor Maxim Schneider und Yannik Schicktanz, der zudem auch noch von der Dreipunktlinie ebenso sicher verwandelte wie Ian Sheldon. So rieben sich die rund 150 Zuschauer oft verwundert die Augen, als das TVL-Team nach der 32:14-Führung (1. Viertel) auch im 2. Viertel noch richtig Gas gab und mit aggressiver Defense, daraus resultierenden zahlreichen Schnellangriffen für einen deutlichen 61:30-Vorsprung zum Seitenwechsel sorgten.
„Das war auch bitter nötig,“ war der kurze Kommentar von Maxim Schneider nach dem deutlichen Sieg. Interims-Coach Tim Michel , eigentlich der U19-NBBL-Trainer im TV Langen, hatte offenbar das richtige Händchen gehabt, um das Team binnen einer Woche gemeinsam mit dem zweiten Interimstrainer Jochen Bender, dem Headcoach der Giraffen II, wieder in die Spur zu bringen.
Es spielten: Henrik Aust, Timothy Chabot (5), Joachim Feimann (24), Dan Gerst, Davor Karamatic (18), Niklas Pons (2), Yannik Schicktanz (19), Maxim Schneider (3), Ian Sheldon (19), Din Omerhodzic (4), und Niclas Sperber (14).

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