Giraffen unterliegen bei den Wiha Panthers Schwenningen 55:117 (25:59)

Nach einer sechswöchigen intensiven Vorbereitung traten die jungen Langener am 19.09.2015 zur längsten Auswärtstfahrt, bei einem der drei heißen Aufstiegskandidaten der 1. Regionalliga Südwest, in Schwenningen an.
Das Team um Coach Frank Müller spielte zum ersten Mal in dieser Saison mit allen neun Stammspielern.
Gegen ein professionelles Team mit hervorragenden Importspielern (Das Schwenninger Team besteht aus 10 Importspielern aus Kroatien, Bulgarien, USA, Ungarn, Slowenien und Litauen sowie zwei deutschen jungen Spielern unter dem serbischen Trainer Velic und hat das klare Ziel Aufstieg in die Pro B vor Augen) hatte man nicht den Hauch einer Chance.
Es ging mit 0:12 in die Partie. Die Schwenninger spielten eine aggressive Zone mit Doppeln, waren physisch als auch spielerisch auf jeder Position besser, zeigten großen Spielwitz und Tempospiel mit hoher Intensität bis zur letzten Sekunde.
Die Langener waren auf beiden Seiten des Feldes völlig überfordert, fabrizierten Ballverlust um Ballverlust, verwarfen im Spiel auch vermeintlich einfachere Würfe und bekamen auch seltener einen Rebound.
Coach Müller: „Man kann nicht sagen, dass wir uns aufgegeben hätten. Es gab in unserem Team keinen Spieler und kein taktisches Mittel, um dieses sehr gute Team wenigstens ein wenig zu stoppen. Wir müssen noch härter trainieren, damit unsere jungen bis sehr jungen Spieler sich weiter gut entwickeln. Ohne einen weiteren großen Spieler wird es unter den Körben sehr, sehr schwer. Zusätzlich knickte mit Maxim noch ein erfahrener Leistungsträger im vierten Viertel um, dem wir auch an dieser Stelle gute Besserung wünschen.“
Das spiegelt sich in folgenden statistischen Zahlen wieder: 2er- Würfe: 18/33, 3er- Würfe: 2/16 3er, REB: 26, Ballverluste: 26, Ballgewinne: 5.
Es spielten für Langen: Ian Sheldon (10 Punkte), Yannick Schicktanz (10), Niklas Pons (9), Joachim Feimann (9), Maxim Schneider (5), Niclas Sperber (5), Timothy Chabot (4), Davor Karamatic (3), Henrik Aust.

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